Wer ist Windbläss? Ein Bläss der Wind macht, oder ein Ort, wo der Wind bläst? Zunächst ist es der Name einer Alp im Speergebiet. Und jetzt auch ein Verein. Wie der Wind blässt.So weit so gut und auch nichts Neues: Es ist der Wortlaut, wie er in unserem Informationsprospekt zu finden ist und zur Mitgliedschaft bei Windbläss einlädt.
Über das Jahr 67 n. Chr. schrieb Sueton: „...transactaque raptimconsultatione, reliquam diei partem per organa hydraulica novi etignoti generis circumduxit..." Kaiser Nero hielt in aller Hast eine Beratung ab und verbrachte den Rest des Tages mit dem Studium einer hydraulischen Orgel von neuer und unbekannter Konstruktion. Erversicherte, dass er das alles im Theater vorführen wolle!
Ihr lieben kleinen und grossen Leute, welch wunderbare Musik hat mich andiesen gemütlichen Ort der Muse gelockt; ich konnte beim Vorbeigehendem Gwunder nicht widerstehen und besuche euch nun halt schon am 5.Dezember, denn ein Chlaus hat in diesen Tagen ja sooo viel zu tun. ImWald, da gibt es nicht nur Ruten zu binden, Chlaussäcke zu packen und den Esel zu füttern – im Winter muss auch Holz geschlagen werden; nicht nur für die Toggenburger Kachelöfen und Herde, nein auch für die Zimmerleute, Schreiner und Instrumentenbauer.
Als Bräker ein kleiner Bub war, musste er jeweils in die Scheftenau hinunter, an der Hand seiner Grossmutter, mit in die Predigt. Dort gab es einen Mann, der vor allem weibliche Herzen ansprach, an sich zog, in Bann schlug und erbaute.
Das Wort Orgel leitet sich ab vom griechischen organon (?ργανον órganon) und bedeutet Werkzeug. Ins lateinische abgeleitet heisst es auch ORGANUM. Werkzeug oder Hilfsmittel heisst lateinisch aber auch INSTRUMENTUM. Daraus erklärt sich die Formel: "Weles Instrument spielsch?", womit ein Musikinstrument gemeint ist. Wenden wir uns jetzt hin zu einem wichtigen Teil dieses Instrumentes: zu den Tasten.